Tierische Unkrautvernichtung

Rund 80 Bergschafe  und 15 Edelziegen sorgen auf der Deponie Lüdenscheid-Kleinleifringhausen dafür, dass das Unkraut vernichtet und die Grünflächen gepflegt werden.  Zudem fressen die Tiere auch Pflanzen, deren Saft die menschliche Haut reizt. Selbst an schwer zugänglichen Stellen sind Schafe und Ziegen gründliche "Mäher".

"Die genügsamen Tiere leisten ganze Arbeit. Sie sind eine sinnvolle Alternative zur kostenintensiven Pflege der Flächen mit Maschinen", so der AMK-Geschäftsführer Dr. Kristian Kassebohm anlässlich einer Stippvisite bei der Herde.

Die Deponie,  in einem parallel zur A 45 gelegenen Seitental des Schlittenbaches, befindet sich in der Phase der Stilllegung und fügt sich harmonisch in das Landschaftsbild ein. Die meisten Flächen sind begrünt. Wiesen wurden angelegt.

Die Tiere gedeihen unter den guten Lebensbedingungen. Sie werden mit Wasser versorgt, finden im Sommer Schattenplätze und zahlreiche Lämmer verstärken auch in diesem Jahr wieder die Herde.

 

 

AMK-Geschäftsführer Dr. Kristian Kassebohm auf der Deponie

Die Schafherde